Eine neue Energie im Yoga Raum

white taraDie Weisse Tara hat ihren Weg aus Schleswig hier nach Preetz in den Yoga Raum gefunden. Einfach bezaubernd und schön. Mein erster Blick auf diese wunderschöne Göttin, hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Sie ist aus Sandstein und die präzise Feinarbeit hat mich einfach faziniert. Nachdem ich dann erfuhr was sie symbolisiert und representiert war es um mich geschehen. Etwas wolange ich schon lange gesucht habe und nun endlich gefunden habe.

OM TARE TUTARE TURE SHVA

Diese Statue hat für mich die Bedeutung von Klarheit und einem Neubeginn.

Sie verkörpert die Hingabe in All-Liebe und ist als Mahatara, als Große Tara, die Schöpferin und Mutter aller Buddhas und Bodhisattvas der drei Zeiten (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft), ikonographisch ausgedrückt durch die Frucht, die Blüte und die Knospe des blauen Lotos. Der voll erblühte Lotos symbolisiert ihre tägliche und der geschlossene Lotos ihre nächtliche Güte. Die Gesten der Hand sind schutz- und wunschgewährend oder lehrend. Sie ist die Prajna Paramita, die Weisheit der höchsten Erkenntnis, Repräsentantin der sechs Paramitas: Großzügigkeit, Geduld, Rechtschaffenheit, Willensanstrengung und Fleiß, Güte und Sanftmut, Weisheit.

Die weiße Tara ist die Göttin der Reinheit, sie bringt Frieden, Gesundheit, Glück und langes Leben. Sie ist die Schutzpatronin der Mongolei mit sieben alles schauenden Augen der Weisheit an Haupt, Handinnenflächen und Fußsohlen als Ausdruck der Wachsamkeit ihres Mitgefühls. Sie sitzt in der Meditationshaltung. Die weiße Tara Ushnisha Sitapatra ist in ihrer Darstellung auf den Tanghas oft von einer großen Flammenaureole umgeben, mit tausend Köpfen, Armen und Beinen. Alle Gesichter haben je drei Augen, auf ihrer Stirn ihren Händen und dem Körper befinden sich die barmherzigen Augen des Mitleids mit allen Wesen der drei Welten, Erde, Luft und Himmel. Die Augen gelten als Symbole des allumfassenden Schauens und verkörpern ihre unendliche Barmherzigkeit.

Die Legende ihrer Entstehung besagt, dass sie aus den vergossenen Tränen des Mitleids des allhelfenden Bodhisattva Avalokitesvara (Tschenresei in Tibet) über das Schicksal der leidenden Menschheit entstanden ist. Die Tränen hatten einen See gebildet, auf dem ein wunderschöner Lotus wuchs. Als sich die wunderbaren Blütenblätter entfalteten, saß in ihrer Mitte die Göttin Tara, das schönste und reinste Wesen, das je gesehen wurde. Sie wird die Begleiterin von Avalokitesvara, (als dessen menschliche Inkarnation der Dalai Lama gilt) um ihm bei seinem Erlösungswerk zu helfen, denn im Buddhismus ist die weibliche Energie die belebende Kraft, die Möglichkeit in Wirklichkeit verwandelt. Mit ihren vielen Augen schaut Tara barmherzig auf das Leid der Welt und erhört die Bitten der Hilfesuchenden. In einer anderen Variante der Legende sind 2 Taras aus den Tränen entstanden, die friedliche, mütterliche weiße Tara von seiner linken Seite und die kämpferische, aktive grüne Tara von seiner rechten Seite, zwei Aspekte der Personifikation des allumfassenden Mitgefühls. Quelle: www.symbolonline.de 

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